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| Schauen Sie namhaften
Fotografen bei ihrer Arbeit über die Schulter und erleben Sie, wie sie
mit Schneider-Kreuznach Objektiven ihre kreativen Ideen verwirklichen. |
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MARTIN BLUME
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Martin Blume
fotografiert
von |
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"Night Views" - Der Mannheimer Wasserturm
Außergewöhnliche Lichtsituationen lassen sich nicht
suchen -
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Weitwinkel KompositionAls Fotograf haben Sie die
Aufgabe, einen persönlichen Blick- |
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Fotonachweis: |
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Bildband "Irland – Reisen an eine sagenhafte Küste":Ich wollte die Mystik und
Transzendenz irischer Küstenland-schaften vermitteln, aber auch die
Geschichte und den Charakter eines einzigartigen Lebens- und
Naturraumes. Dazu habe ich das Mittel der ästhetischen Überhöhung
gewählt, häufig durch das Erfassen extremer Lichtstimmungen. |
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APO-DIGITAR 5,6/120mm, ein Testbericht vom
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"Making of"
Fotos: |
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„That '50's Feeling“Meine ersten großformatigen Porträtaufnahmen mit Schneider-Objektiven machte ich schon im Alter von 16 Jahren. Heute, nach 35 Jahren Erfahrung, glaube ich, eine exzellente Ausrüstung, verbunden mit kundiger Handhabung – und zusätzlich etwas Glück – bringen grundsätzlich hervorragende Ergebnisse. Schneider ist ein verlässlicher Faktor innerhalb einer solchen Kette.
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"Making of"
fotos: |
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Architektur in Shanghai und Dubai
Wir wurden von dem Architekten Christoph Ingenhoven
beauftragt, eines seiner Projekte, das |
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Serie 1:
„Tag der Museumsmeile"
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"One Step Beyond – Wiederbegegnung mit der Mine"... ist ein vielschichtiges Kunstprojekt, bei dem neben den Fotografien auch Texte und Zeichnungen, Videos und Instal-lationen eine wichtige Rolle spielen.
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Fotonachweis: Paul Koop
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"Tropisches Arkadien – Die Neuen Menschen" Warum neue Menschen? Eine
utopische Interpretation eines tropischen Arkadiens?
Die Idee des brasilianischen Soziologen Gilberto Freyre,
Seine „O novo Homem“ war für mich der Anstoß zum Foto- |
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Projekt PANAMERICANADie Suche nach Authentischem wurde entlang der Panamericana zum Motor des fotojournalistischen Projekts.
Aber warum heute in der Google-
und MTV-Welt überhaupt noch fotografieren? Weil es immer noch den
besondern Moment gibt, in denen die Essenz der Begegnung oder gar des
Lebens, der Geist des Ortes unverwechselbar aufblitzt. |
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